
Ja. Hotels verlangen fast immer eine Kreditkarte für Kaution und Zusatzkosten.
Ja. Die USA nutzen andere Steckdosen und eine niedrigere Netzspannung. Ein Adapter ist notwendig.
Trinkgeld ist üblich und wird erwartet. In Restaurants sind 15–25 % Standard, abhängig vom Service.
In der Regel nicht. In den USA wird fast ausschließlich mit Kreditkarte gezahlt.
Nein. Gesetzliche Krankenversicherungen aus Deutschland decken die USA in der Regel nicht ab.
Das hängt vom Tarif ab. Häufig müssen Kosten zunächst selbst bezahlt und anschließend bei der Versicherung eingereicht werden. Einige Versicherer rechnen direkt mit US-Kliniken ab.
Rechtlich ist er nicht überall vorgeschrieben, wird aber von vielen Mietwagenfirmen und Behörden erwartet. Die Mitnahme wird ausdrücklich empfohlen.
Ja, ein deutscher Führerschein wird in den meisten US-Bundesstaaten akzeptiert. Ein internationaler Führerschein wird jedoch dringend empfohlen, da er Übersetzungen enthält und bei Kontrollen oder Mietwagenfirmen Probleme vermeidet.
Nichtdeklarierte Waren können zu hohen Geldstrafen, Beschlagnahmung oder im Extremfall zur Einreiseverweigerung führen.
Persönliche Geräte wie Smartphone, Laptop oder Kamera sind erlaubt. US-Grenzbehörden dürfen Geräte jedoch kontrollieren.
Nein. Einige Wirkstoffe sind in den USA verboten. Eine vorherige Prüfung ist dringend zu empfehlen.
Ja, aber nur für den persönlichen Bedarf. Medikamente sollten in der Originalverpackung transportiert werden. Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten ist ein englisches ärztliches Attest empfehlenswert.
Waren und Geschenke bis zu einem Gesamtwert von 800 USD sind meist zollfrei.
Pro Person (ab 21 Jahren) sind in der Regel bis zu 1 Liter Alkohol sowie 200 Zigaretten oder 100 Zigarren erlaubt.
Ja. Bargeld oder geldwerte Mittel über 10.000 USD (oder Gegenwert) müssen zwingend angegeben werden.
Frische oder unverarbeitete Lebensmittel sind in der Regel nicht erlaubt. Auch verpackte Produkte können beschlagnahmt werden, wenn sie tierische Bestandteile enthalten.
Verboten oder stark eingeschränkt sind u. a. frische Lebensmittel (Fleisch, Käse, Obst, Gemüse), Pflanzen, Samen, Erde, Waffen, Munition, Drogen sowie nicht genehmigte Medikamente.
Eine Auslandskrankenversicherung ist dringend empfohlen, da medizinische Kosten in den USA sehr hoch sind.
Reisepass, ESTA oder Visum, Rückflugticket sowie ggf. Hotel- oder Unterkunftsnachweise.
Idealerweise mehrere Wochen vor Abreise, spätestens jedoch einige Tage vor dem Flug.
Mit ESTA ist ein Aufenthalt von bis zu 90 Tagen möglich.
Für viele Reisende genügt eine ESTA-Genehmigung. Ob ESTA ausreicht oder ein Visum nötig ist, hängt von Staatsangehörigkeit, Aufenthaltsdauer und Reisezweck ab.
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