
Für Investoren, die Wert auf Stabilität, Wachstumsperspektiven und internationale Diversifikation legen.
Ja. US-Investments sind grundsätzlich veräußer- und vererbbar. Eine frühzeitige Nachfolge- und Exit-Planung ist empfehlenswert.
Durch geeignete Gesellschaftsformen, Verträge und klare Eigentumsstrukturen lässt sich das Investment gezielt absichern.
Nicht zwingend. Viele Investitionen sind auch ohne eigene operative Geschäftstätigkeit möglich.
Zwischen beiden Ländern besteht ein Doppelbesteuerungsabkommen, das eine doppelte steuerliche Belastung in der Regel vermeidet.
Je nach Investmentart können Einkommens-, Kapitalertrags- oder Grundsteuern anfallen. Eine saubere Struktur hilft, steuerliche Effizienz zu erreichen.
Ja. Ausländische Investoren können in den USA uneingeschränkt Immobilien erwerben – unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
Der Standort beeinflusst Wertentwicklung, Mietnachfrage und Exit-Möglichkeiten maßgeblich. Mikro-Lage, Infrastruktur und regionale Entwicklung sind entscheidende Kriterien.
Bundesstaaten wie Florida, Texas oder Kalifornien gelten als besonders investorenfreundlich. Faktoren wie Wirtschaftswachstum, Steuern, Nachfrage und Bevölkerungsentwicklung spielen dabei eine zentrale Rolle.
Der US-Markt bietet große Chancen, unterscheidet sich jedoch in rechtlichen und steuerlichen Details. Fachkundige Begleitung sorgt für Klarheit, Sicherheit und einen strukturierten Einstieg.
Ja. Viele Investoren verfolgen eine nachhaltige Strategie mit Fokus auf Wertentwicklung, Stabilität und Zukunftssicherung.
Die richtige Struktur ist entscheidend für Effizienz, Absicherung und steuerliche Optimierung. Eine individuelle Planung ist dabei besonders wichtig.
Nein. Viele Investitionen können vollständig aus dem Ausland vorbereitet und umgesetzt werden.
Die USA verfügen über transparente Marktmechanismen, klare Eigentumsrechte und verlässliche Vertragsstrukturen. Eine professionelle Prüfung und Begleitung erhöht die Sicherheit zusätzlich.
Ja. Ausländische Investoren können in den USA investieren und Eigentum erwerben – auch ohne dauerhaften Wohnsitz.
Die erforderliche Investitionssumme hängt vom gewählten Modell ab. Es gibt sowohl niedrigere Einstiegsoptionen als auch größere Investitionen mit erweiterten Vorteilen.
Ja. Bestimmte Investitionsformen können als Grundlage für Investorenvisa oder langfristige Aufenthaltsmodelle dienen.
Beliebt sind vor allem Immobilieninvestments, Unternehmensbeteiligungen sowie strategische Geschäftsgründungen. Je nach Zielsetzung lassen sich Rendite, Sicherheit und Aufenthaltsoptionen kombinieren.
Die USA bieten einen stabilen Wirtschaftsraum, einen großen Binnenmarkt und ein investorenfreundliches Umfeld. Klare rechtliche Strukturen und langfristige Wachstumsperspektiven machen Investitionen besonders attraktiv.
Ja. Immobilienbesitz ist auch ohne US-Staatsbürgerschaft möglich.
Unsere über 30 jährige Expertise hilft dir bei allen Fragen rund um Reisen, Investitionen und Auswanderung in die USA – fundiert, verständlich und aus erster Hand. Ob Visa, Steuern, Immobilien oder Firmengründung.
Fragen zu Auswandern, Urlaub oder Investieren in den USA? Wir liefern die Antworten.
Stell deine Fragen direkt an unsere USA-Experten. Komplett kostenlos!
Entdecke mit uns die besten Restaurants, Ausflüge, Geheimtipps und Highlights abseits der Touri-Pfade.
Hello America ist ein Projekt der Paul International Consultants